Bachblütenmischungen

Bachblüten sind Essenzen aus wildwachsenden Pflanzen, Sträuchern und Bäumen, die auf störende Emotionen und Gefühle (z.B. Ängste, Stress usw.) einwirken. Der britische Arzt Dr. Edward Bach (1886 – 1936) entwickelte die alternativmedizinische Bachblüten-Therapie. Doch erst seit den 80er haben sich die Bachblüten immer fester in der Naturheilkunde verankert.

Bachblüten Stockbottle

Bachblüten wirken unterstützend, um die Seele und den Körper bei einer Gleichgewichtsstörung wieder in Einklang zu bringen. Kinder und Tiere reagieren besonders schnell auf die ausgewählten Bachblütenmischungen.

Wann wird die Bachblüte empfohlen

Da Bachblüten die wundervolle Eigenschaft besitzen, negative Emotionen in ihren positiven Gegenpol zu verwandeln, werden sie unterstützend bei der seelischen Gesundheitsfürsorge, aber auch bei einer Akutbehandlung von psychischen Stresssituationen, angewendet. Auch Tiere können durch einen Verlust oder durch Probleme mit Artgenossen in eine Lebenskrise geraten. Bei akuten oder chronischen Erkrankungen wie z.B. Schlafstörungen oder Hautproblemen, findet die Bachblüte zur Begleitbehandlung ebenfalls ihren Einsatz. 

Wichtige Information

Die Bachblütentherapie dient nicht zur Heilung von Krankheiten. Sie kann aber helfen, die Ursache einer Erkrankung zu erkennen und auszugleichen. Aus diesem Grund möchte ich Sie darauf hinweisen, dass die Anwendung von Bachblüten niemals einen Arzt, Tierarzt oder andere medizinische Therapeuten ersetzt. Sofern Bachblüten nicht zum Heilen verwendet werden, fallen sie in Deutschland seit 2010 unter das Lebensmittelgesetzt. Ansonsten gilt wie früher das Arzneimittelgesetzt. Bachblütenmischungen bei Heimtieren, dürfen nach der EU-Verordnung nur empfohlen werden. Tiere, die zur Gewinnung von Lebensmitteln dienen, ist eine Verabreichung laut Gesetzt verboten. Aus diesem Grund werde ich in meiner Tätigkeit als Bachblütenberaterin auch nur Bachblütenempfehlungen aussprechen. Zudem werde ich mir vorab eine schriftliche Erklärung vom Tierhalter einholen, dass es sich bei seinem Tier nicht um ein Schlachttier handelt.