Vermisste Tiere

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Die Suche nach vermissten Tieren ist ein sehr wichtiges Thema in der Tierkommunikation. Jedoch selbst für erfahrene Tierkommunikatoren ist das Wiederfinden von vermissten Tieren immer wieder eine sehr große Herausforderung. Ich habe inzwischen schon öfters nach entlaufenen Tieren gesucht und durfte ein paar Mal ein Happy End erleben. Doch häufig ist das Gegenteil der Fall, daher würde ich fast behaupten, dass diese Art von Tierkommunikation wohl mit die schwierigste ist.  

Es könnte daran liegen, dass die Tierlogik anders funktioniert, als bei uns Menschen. So können sie die Ängste ihres Menschen als „Real“ übernehmen. Wenn Tiere verwirrt, ängstlich oder geschockt sind, haben sie keine zeitlichen Abläufe und lassen meist sogar für uns wichtige Abläufe aus oder geben im Gespräch nur Bruchstücke wieder. Zwar sind auch sinnvolle Informationen dabei, doch oftmals benötigen wir sehr viel Phantasie um es realen Ereignissen zuzuordnen. Eine weitere Rolle spielt wohl auch der Größenunterschied zwischen Menschen und Tieren. Hier sind Entfernungsangaben oftmals schwer umzusetzen und fast unmöglich. 

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Hinzu kommt, dass eine ungewohnte Umgebung, die Angst vor dem Alleinsein oder Feinden dazu führen kann, dass die Tiere ihre Energie zum Teil oder ganz einstellen. Tiere können sich bei diesen Gemütszuständen nicht immer konzentrieren oder sich klar und deutlich ausdrücken. Es fällt ihnen einfach zu schwer ihre Gedanken, Bilder und Worte an uns weiterzuleiten.

Bei der Suche nach einem vermissten Tier überprüfe ich zu Beginn einer Verbindung immer, ob das Tier noch lebt oder bereits seinen irdischen Körper verlassen hat. Dies ist nicht immer so einfach. Es kann nämlich sein, dass ein Tier bei einem Unfall verstorben ist, es aber aufgrund des Schocks dieses noch nicht bemerkt hat. Da seine Seele nicht mehr in seinem Körper ist, verspürt es auch keine Schmerzen. Und somit bekommen wir oftmals die Information, dass es ihm gut geht. Hier könnte es passieren, dass dieses Tier noch Bilder sendet, welche jedoch ohne zeitliche Einordnung oder auch spiegelverkehrt dargestellt werden.  

Umgekehrt kann es passieren, dass ein Tier einen Unfall hatte und glaubt, es lebt nicht mehr. In Wirklichkeit ist es aber verletzt und liegt am Straßenrand, irgendwo im Keller oder bei einem Nachbarn im Garten. Möglich ist auch, dass man diesem Tier zu dem Zeitpunkt noch helfen könnte.

Möglich ist auch, dass das Tier übermittelt, dass es sich sterbenselend fühlt, obwohl ihm körperlich nichts fehlt. Sie stehen oftmals so unter Schock, dass sie vor lauter Verwirrung ihr Zuhause nicht mehr finden können. 

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Tiersuche

Falls Ihr Tier entlaufen ist und Sie möchten, dass ich zu ihm Kontakt aufnehme und nach ihm suche, so benötige ich folgendes von Ihnen:

  • ein Foto von Ihrem Tier
  • den Namen Ihres Tieres
  • wenn möglich noch das Geburtsdatum (dies ist jedoch nicht zwingend notwendig)

So unterstütze ich Sie bei der Suche:

  • während der Suche stehe ich mit Ihnen im regelmäßigen Kontakt per Telefon und Email
  • Sie erhalten von mir regelmäßige Protokolle der Gespräche

Kosten:

  • eine Tiersuche (Einfühlen in den Körper des Tieres und 3 Gespräche mit dem vermissten Tier) kostet 50,- €

Onlinekurs:

Wenn Sie sich selber auf die Suche nach vermissten Tieren begeben wollen, so biete ich Ihnen den Onlinekurs-Tiersuche „Gespräche mit vermissten Tieren“ an.

  • Onlinekurs-Tiersuche „Gespräche mit vermissten Tieren“ 59,- €

Unter der Rubrik „Online-Seminare“ erfahren Sie mehr zu diesem Kurs.

Wenn Sie weitere Fragen haben, Unterstützung bei der Suche nach einem vermissten Tier brauchen oder den Onlinekurs buchen möchten, so nutzen Sie gerne mein Kontaktformular.

Jan. 2020